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Deftige Low Carb Schupfnudeln mit Sauerkraut und Speck!

Vermischen

Nach dem letzten Streifzug über den Weihnachtsmarkt, wo es natürlich an jeder Ecke leckere, aber sehr kohlenhydratreiche Leckerbissen gibt, habe ich nun endlich DIE Alternative für Schupfnudeln für euch. Schupfnudeln mit Speck und Sauerkraut gehören einfach auf den Weihnachtsmarkt und in die Winterzeit, deshalb müsst ihr nicht länger darauf verzichten!

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4.8 / 5. 255

Zubereitungszeit: 40 Minuten
Schwierigkeit: leicht
Portionen: 2

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Low Carb Schupfnudeln Nährwerte:

Pro Portion 300 g errechnen sich folgende Nährwerte:

Kalorien: 510 kcal
Eiweiß: 24 g
Fett: 39 g
Kohlenhydrate: 8,5 g

Low Carb Schupfnudeln Zutaten:

  • 150 g – Speisequark 40%
  • 100 g – Frischkäse cremig
  • 1 Ei
  • 1 EL Leinsamenmehl amazon
  • 2 EL Flohsamenschalen amazon
  • 1 TL Guarkernmehl amazon oder Johannisbrotkernmehl amazon
  • 1 EL Kokosmehl amazon
  • 2 EL Butterschmalz

Für das Sauerkraut:

  • 200 g – Weinsauerkraut (aus der Packung oder Dose)
  • 75 g – Speck- oder Rohschinkenwürfel
  • 70 g – Zwiebeln
  • 1 Zehe Knoblauch
  • optional: etwas Öl
  • Salz und Pfeffer

Low Carb Schupfnudeln Zubereitung:

Schnelle Zubereitungsanleitung (ohne Bilder) hier klicken

In einer Schüssel mit einem Schneebesen Quark, Frischkäse und Ei cremig rühren. Anschließend Leinsamenmehl, Flohsamenschalen, Johannisbrotkernmehl, Kokosmehl sowie etwas Salz hinzufügen und sehr gut vermischen. Den Teig dann für 10 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit die Zwiebel fein hacken. Eine Zehe Knoblauch hacken. Speck in einem Topf anbraten. In der Regel tritt dann etwas Fett aus, weshalb ihr bei Speck kein weiteres Öl benötigt. Nur wenn ihr Rohschinken verwendet solltet ihr etwas Öl hinzunehmen. Mit angefeuchteten Händen Schupfnudeln formen. Die Größe kannst du nach Geschmack anpassen. Manche mögen sie sehr klein, manche mögen sie gerne groß. Am besten erst einmal zwischen den Handflächen rollen und dann mit den Fingern die Spitzen nachformen. Übrigens: Falls dein Teig nicht fest genug ist, kannst du etwas mehr Mehl, z.B. Leinsamenmehl hinzugeben. Das kannst du ganz einfach anpassen! Schupfnudeln in 2 EL Butterschmalz in einer Antihaft-Pfanne goldbraun von allen Seiten anbraten. Je größer desto länger. Sie sind aber in der Regel nach ein paar Minuten fertig. Die Schupfnudeln entweder unter das Sauerkraut heben oder obendrauf servieren. Lasst es euch schmecken!

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Ei und Quark vermischen
In einer Schüssel mit einem Schneebesen Quark, Frischkäse und Ei cremig rühren.

Mehle dazugeben
Anschließend Leinsamenmehl, Flohsamenschalen, Johannisbrotkernmehl, Kokosmehl sowie etwas Salz hinzufügen und sehr gut vermischen. Den Teig dann für 10 Minuten quellen lassen.

Zwiebel schneiden
In der Zwischenzeit die Zwiebel fein hacken. Eine Zehe Knoblauch hacken.

Speck anbraten
Speck in einem Topf anbraten. In der Regel tritt dann etwas Fett aus, weshalb ihr bei Speck kein weiteres Öl benötigt. Nur wenn ihr Rohschinken verwendet solltet ihr etwas Öl hinzunehmen.

Zwiebeln dazugeben
In den ausgelassenen Speck geben wir nun unsere Zwiebeln und den Knoblauch. Regelmäßig rühren. Sobald die Zwiebeln glasig sind, das Sauerkraut dazugeben, umrühren, abschmecken und Deckel aufsetzen.

Schupfnudeln formen
Mit angefeuchteten Händen Schupfnudeln formen. Die Größe kannst du nach Geschmack anpassen. Manche mögen sie sehr klein, manche mögen sie gerne groß. Am besten erst einmal zwischen den Handflächen rollen und dann mit den Fingern die Spitzen nachformen. Übrigens: Falls dein Teig nicht fest genug ist, kannst du etwas mehr Mehl, z.B. Leinsamenmehl hinzugeben. Das kannst du ganz einfach anpassen!

Anbraten
Schupfnudeln in 2 EL Butterschmalz in einer Antihaft-Pfanne goldbraun von allen Seiten anbraten. Je größer desto länger. Sie sind aber in der Regel nach ein paar Minuten fertig.

Vermischen
Die Schupfnudeln entweder unter das Sauerkraut heben oder obendrauf servieren. Lasst es euch schmecken!

Guten Appetit und wie immer würde es mich freuen, wenn Du mir berichtest, wie es Dir geschmeckt hat!

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19 Kommentare

  1. Nikola

    Huhu, habe statt den diversen Mehlen 60g Kartoffelfasern verwendet (3EL). Schmeckt super lecker. Dann hat eine Portion(nur die Nudeln!) laut FDDb: 250 kcal, 15,4g Fett, 7,3g KH, und 16,3g EW.
    Rest wie im Rezept…

    • Naomi

      Super gute Idee, das mit den Kartoffelnfasern! Schmeckt echt supper! Den Geschmack von Leinsamen und weiteres kann ich nämlich nicht ausstehen 🙁

      Lg!!!!

      Naomi

    • Birgit Pfaff

      Was sind denn das für Kartoffelfasern und wo bekomme ich die ? Danke im Voraus.

      • Viv (Team)

        Hallo Birgit,

        Kartoffelfasern (schwedisch Pofiber) bestehen aus getrockneten und gemahlenen Kartoffeln, denen ein großer Teil der Stärke entzogen wurde. Man erhält sie zbsp bei Amazon oder in Reformhaus.

        LG Viv

        • Selin Aydin

          Kann/darf man jedes Mehl mit Mandelmehl ersetzen?

    • Gerda Bolz

      Also gar keines der Mehle – nur Kartoffelfasern?

  2. Katja Pfister

    Ich habe es genau nach Rezept gemacht und es hat sehr lecker geschmeckt. Sogar mein Mann meinte ich darf es wieder machen (großes Lob). Allerdings macht es schon etwas Arbeit, das Rollen der einzelnen Nudeln. Also schnell nach der Arbeit ist da für mich nix. Aber wenn ich mal Zeit hab, gerne wieder.

    • Mareike (Team)

      Hallo Katja,

      klar, Schnupfnudeln selbst zu machen ist immer etwas aufwendiger, ob Low Carb oder nicht Low Carb 😉
      Schön, dass es euch geschmeckt hat!

      LG Mareike

  3. Sarah

    Hi, wenn ich kein Kokosmehl habe kann ich ein anderes nehmen? Sojamehl oder so?? LG/Sarah

    • Mareike (Team)

      Hallo Sarah,

      Sojamehl würde ich nicht unbedingt als Ersatz empfehlen, da es sehr stark bindet und das tut bereits das Leinmehl. Versuche es vielleicht mal mit Mandelmehl. Ansonsten lohnt sich die Anschaffung von Kokosmehl (günstig im Internet), da es recht häufig zum Einsatz kommt.

      LG Mareike

  4. Teresa Karn

    Hallo,
    kann ich statt die 100 Gramm Frischkäse auch weitere 100 Gramm Magerquark nehmen?
    LG

    • Mareike (Team)

      Hallo Teresa,

      nimm lieber 100 g fetthaltigeren Quark oder Creme fraiche, etc. Da Magerquark recht viele KH hat. Falls es mit 200 g Magerquark aber unter 10 g KH bleibt pro Person, kannst du das natürlich machen! 🙂 Müsstest du einfach mal ausrechnen am besten.

      LG Mareike

  5. Gerda Bolz

    Habe mir heute die Schupfnudel gemacht – allerdings noch etwas Majoran und Muskat rein, damit sie den echten besser ähneln. Haben gut geschmeckt. Allerdings kommen sie an die richtigen meiner Schwiegermutter nicht ran.

    • Mareike (Team)

      Hallo Gerda,

      natürlich kommen sie nicht an echte Original-Schupfnudeln ran. So ist es mit vielen Rezepten, die auf Weißmehl oder Kartoffeln basieren. Aber ich denke das dürfte jedem bewusst sein 🙂

      LG Mareike

  6. Jennifer

    Hallo!
    Was kann ich anstelle des Leinsamenmehls verwenden?
    Ich habe geschrotete Leinsamen, Kokosmehl, gemahlene Mandeln und Guakernmehl.
    Möchte eigentlich kein weiteres Mehl kaufen müssen…
    Danke schonmal 🙂

    • Mareike (Team)

      Hallo,

      am ehesten Guarkernmehl und evtl noch in Kombination mit Kokosmehl. Aber vllt reicht das Guarkernmehl aus. Müsstest Du einfach mal ausprobieren 😉

      LG Mareike

  7. Marcus S.

    Ich bin sehr enttäuscht von den Schupfnudeln. Nach Rezept schmecken Sie leider nach gar nichts…
    Des Weiteren sind sie matschig und werden einfac nicht wirklich durch.

    • Viv (Team)

      Hallo Marcus,

      danke für deine Rückmeldung. Leider weiß ich nicht, was schief gelaufen sein kann, so dass ich an der Stelle nicht wirklich helfen kann. Eventuell können es aber die anderen Communitymitglieder.
      Bis dahin einfach eines der anderen Rezepte ausprobieren, ich bin mir sicher, dass da ein Rezept dabei sein wird, was auch wirklich so klappt, wie es soll. 😉

      Liebe Grüße,
      Viviane

  8. Juls

    Wollte hier nun auch mal meine Begeisterung teilen. Habe mich von dem Zubereitungstipp mit den Kartoffelfasern inspirieren lassen und 20g Kartoffelfasern (=3 EL/Spiegelauer), 10g Flohsamenpulver statt der angegebenen Mehle verwendet, dazu dann noch 20g selbst gemachte Bärlauchpaste und 1/2 TL Salz gegeben.
    Der Teig ließ sich nach kurzer Ruhezeit problemlos verarbeiten, bei der Zubereitung in der Pfanne musste ich anfangs etwas aufpassen da sie sich im rohen Zustand leicht aneinander kleben. Geschmacklich schon recht gut, etwas mehr Salz werd ich noch ranmachen das nächste Mal. Die Konsistenz ist mir noch nen Tick zu weich, wollte es mit Xanthan versuchen und hoffe, dass sie dadurch auch weniger aneinander kleben. Wenn jemand noch nen Verbesserungsvorschlag hat, immer her damit.

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